Resozialisierung

Wenn der Hund Kummer macht...

Bei Gefahr für Mensch, Umwelt und / oder Hund

 

Sie brauchen: 

Fachkompetente Hilfe mit reichlich Erfahrung. Ihr Hund zeigt Verhalten, mit dem sie absolut nicht einverstanden sind. Verhalten, welches Ihnen das Leben mit ihrem Hund schwermacht, sie dadurch vielleicht auch schon gemieden werden und Kontakte zu eskalieren drohen. Dazu gehören: Übermäßige Aggressionen mit Beißen, Verteidigen von Gegenständen oder Futter, Mobben, Pöbeln, unsoziales Verhalten gegenüber Menschen und/oder Artgenossen. 

Hat Ihr Hund schon die Beißhemmung gegenüber anderen Lebewesen verloren, wird ein Maulkorb absolut notwendig. Wir werden gemeinsam analysieren, warum sich so ein Verhalten entwickeln konnte, deswegen bitte ich als Erstes um eine Einzelstunde und einen Hausbesuch mit allen Familienmitgliedern, die bei der Erziehung mit eingebunden werden müssen, um einen Trainingsplan zu erstellen, eventuell Soforthilfe einzuleiten, damit die Dynamik der Angst unterbrochen wird. Das Recht auf Unversehrtheit muss bewahrt werden, wir tragen dafür die Verantwortung.

 

Ich brauche:

Eine Familie, die aktiv, reflektiert, offen und ehrlich gemeinsam eine positive Veränderung herbeiführen möchte. Dazu gehört eine vertrauensvolle, konsequente Umsetzung des Trainingsplans, zu Nachfragen und Unsicherheiten gehört das offene Gespräch. Bei der Nichteinhaltung des Plans beende ich mit sofortiger Wirkung das Training. 

 

 

 

Das Ziel:

Je nach Ursache, Rasse und Mitwirkung der Familie besteht eine gute Chance, am Ende der Resozialisierung Ihren Hund mit erhöhter Aufmerksamkeit in einer sozialen Hundegruppe frei laufen zu lassen. Viele brauchen auch später keinen Maulkorb mehr. Die Geschichten von Bruno und Timo, zu finden unter meinen Referenzen, sind an dieser Stelle ein geeignetes Beispiel, wie es laufen könnte, wenn man sich die Zeit nimmt, das Vertrauen zur Trainerin da ist und alle an einem Strang ziehen.